| Offene Tür in der PRAXIS LESEN UND SCHREIBEN: Kostenfreie Beratung rund ums Thema Lese-Rechtschreibschwächen für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern ebenso wie für betroffene Erwachsene
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KINDER ZUM
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TERMINE
Frau Nechutniß bietet die drei folgenden Lehrerfortbildungen sowohl für Grundschulen als auch für alle Formen der Sekundarstufe an:
- BESONDERE LESE-SCHREIB-SCHWIERIGKEITEN – LRS – LEGASTHENIE:
Die Fortbildung hat das Ziel der Begriffsklärung angesichts eines nach wie vor kontrovers diskutierten Gegenstands: Gibt es „Legasthenie“? Was sollen wir eigentlich unter „Lese-Rechtschreib-Schwäche“ oder „LRS“ verstehen? Lehrer und Lehrerinnen werden umfassend über das Problem informiert, damit sie frühzeitig auf möglicherweise betroffene Kinder aufmerksam werden und angemessen eingreifen können. Die Veranstaltung nimmt einen Nachmittag in Anspruch.
Inhalt der Fortbildung:
a. Wann ist überhaupt von einer Lernstörung zu reden?
b. Wie wird die Störung diagnostiziert?
c. Welche Ursachen diskutiert die Forschung?
d. Welche Symptome sollten Sie aufmerken lassen?
e. Welche schulischen Möglichkeiten der Unterstützung haben Sie?
f. Wie können Sie die Eltern möglicherweise betroffener Kinder beraten?
- STANDARDISIERTE FÖRDERDIAGNOSE IN DER SCHULE MIT DER HAMBURGER SCHREIBPROBE HSP UND DEM SALZBURGER LESESCREENING SLS
Die Fortbildung dient der Einrichtung einer standardisierten LRS-Förderdiagnose in der Schule, also der notwendigen Voraussetzung für die Planung eines effektiven Förderunterrichts. Das Kollegium wird mit zwei unkomplizierten Verfahren vertraut gemacht, die an der Schule ökonomisch durchführbar sind. Die Fortbildung nimmt aus organisatorischen Gründen zwei Nachmittage in Anspruch.
Inhalt der Fortbildung:
a. Warum überhaupt ein standardisiertes Verfahren?
b. Wie wird gemessen? Was bedeuten T-Werte und Prozentränge?
c. Wie werden die Tests durchgeführt?
d. Wie werden die Tests ausgewertet?
e. Wie sind die Ergebnisse zu interpretieren?
- EINRICHTUNG EINES FÖRDERUNTERRICHTS FÜR LESE-SCHREIB-SCHWACHE KINDER UND JUGENDLICHE AN DER SCHULE
Diese Veranstaltung zielt darauf, ein Kollegium bei der Entwicklung eines schulischen Förderkonzepts zu beraten. Sie sollte daher im Vorfeld individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Schule hin abgestimmt werden. Dies gilt auch für den zeitlichen Rahmen.
Folgende Kernpunkte sind dringend zu empfehlen:
a. Organisatorische Voraussetzungen
b. Methodische Grundüberlegungen für LRS-Förderunterricht der Sache nach
c. Die emotionale Befindlichkeit lese-schreib-schwacher Kinder und Jugendlicher
d. Geeignete Fördermaterialien
e. Evaluation
Idealerweise ist das Kollegium bereits mit standardisierter Förderdiagnose vertraut.
Die Termine finden nach Vereinbarung statt.
Weitere Informationen und/oder Anmeldung telefonisch: 02361/90 16 55 (Frau Nechutniss)
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